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HM als "Leading Partner"

Ziel von EUAccel ist es, die Innovationsprozesse zu beschleunigen (Bild: EIT)
Ziel von EUAccel ist es, die Innovationsprozesse zu beschleunigen (Bild: EIT)

[27|07|2021]

EU-gefördertes Projekt zur Start-up-Entwicklung

 

Die Hochschule München führt im Lead ein Konsortium von insgesamt acht internationalen höheren Bildungseinrichtungen. In dem Projekt EUAccel entwickelt die HM Strategien, um die Start-up-Kultur und Co-Creation in Europa zu fördern und damit Innovationen zu beschleunigen. Das Konsortium wird universitätsübergreifende Lehrformate durchführen, darin die besten Ideen und Talente finden und diese in einem gemeinsamen "Open Incubation" Konzept fördern. Dabei ist geplant auch die regionalen Innovationsökosysteme zusammenzuführen, um Synergien zu nutzen und die Wirkung zu erhöhen.

 

Förderung von Start-ups und Ökosystemen

EUAcceL hat das Ziel, ein internationales Innovationsökosystem in Europa zu schaffen, um Innovation und Start-up-Entwicklung mit Geschwindigkeit und Qualität zu fördern, Synergien mit anderen Innovationsnetzwerk-Initiativen zu realisieren und ein führendes europäisches Programm für Entrepreneurship und Innovation zu schaffen. Das Konzept basiert auf drei Säulen: dem "Open Entrepreneurship and Co-Creation Framework", einem Konzept zu Skalierung und Nachhaltigkeit sowie ein Bewertungsrahmenwerk zur Impact-Abschätzung. Dabei setzt EUAcceL auf ein neues Paradigma, das sowohl unternehmerische Talente als auch Start-ups fördert.

 

Internationales Gründertum

"Das EUAcceL-Programm gibt uns die Möglichkeit, unsere internationale Entrepreneurship-Strategie weiter zu beschleunigen und unser regionales Entrepreneurship-Ökosystem weiter und tiefer mit ebenso vielfältigen wie vielversprechenden internationalen Innovationsnetzwerken zusammenzuführen", so Prof. Dr. Thomas Stumpp, Vizepräsident Wirtschaft an der HM.

 

Bei EUAccel engagieren sich die Hochschule München im Lead, GründES! Hochschule Esslingen, Edinburgh Napier University (Vereinigtes Königreich), FH Campus Wien (Österreich), Universität Gent (Belgien), das Forschungszentrum der Athener Universität für Wirtschaft und Handel (Griechenland), The Edge (Bulgarien) und die Universität von Pisa (Italien).

 

 

Ralf Kastner / Julia Blabl

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