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Prüfungen

Informationen zu Prüfungen Stand 11.11.2021



Prüfungen im Wintersemester 2021/2022


Zum jetzigen Zeitpunkt plant der Senat in diesem Semester keine Corona-bedingten Sonderregelungen. Allein die Sonderregelungen zum Vorziehen von Prüfungen aus dem nächsthöheren Semester bei Nichterfüllung der Vorrückensvoraussetzungen wirken noch bis in das SoSe 2022 nach (§ 42b Abs. 2 und § 42c ASPO).



Das bedeutet, im WiSe 2021/22 gelten die Regelungen zu den Prüfungsformen und Zulassungsvoraussetzungen gemäß der jeweiligen SPO. Prüfungen können vor Ort oder auch als Fernprüfung angeboten werden, dazu folgende ergänzende Informationen:



a) Prüfungen unter Aufsicht an der HM


Schriftliche Prüfungen können wieder in den Räumlichkeiten der HM durchgeführt werden. Falls die Corona-Mindestabstände von 1,5 m in den Prüfungen unterschritten werden, besteht Maskenpflicht. Nach jetzigem Stand der bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung haben alle Studierenden unabhängig vom 3G-Status Zutritt zur Prüfung. Studierende, die nachweislich zu Risikogruppen zählen, können einen Nachteilsausgleich beim Prüfungsausschuss der HM beantragen.



Auch mündliche Prüfungen und andere Prüfungsformen sind in den Räumlichkeiten der HM unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen des HM-Infektionsschutzkonzepts möglich.



b) Fernprüfungen unter Aufsicht


Schriftliche und mündliche Prüfungen mit Fernaufsicht sind im Rahmen der Bayerischen Fernprüfungserprobungsverordnung (BayFEV) möglich. Voraussichtlich kommen dabei nicht mehr die Regelungen zu pandemiebedingten Fernprüfungen zur Anwendung, sondern die Regelungen für elektronische Fernprüfungen nach § 1 Abs. 2 Satz 1 und § 8 Abs. 1 BayFEV. Schriftliche Fernprüfungen können an der HM auf Grundlage von § 27 Abs. 1 Satz 1 ASPO auch in elektronischer Form, z. B. als Moodle-Tests unter Aufsicht, durchgeführt werden.



Präsentationen im Sinne der ASPO (z. B. Referate, Kolloquien) können ebenfalls als Fernprüfungen durchgeführt werden.



c) Prüfungen ohne Aufsicht


Prüfungen ohne Aufsicht, u. a. Modularbeiten (in Studiengängen nach ASPO) bzw. Projektarbeiten, Hausarbeiten etc. (in Studiengängen nach APO) fallen nicht unter die Regelungen der BayFEV. Die Prüfungen können entsprechend den Regelungen in den jeweiligen SPO bzw. entsprechend den Festlegungen in den Studienplänen durchgeführt werden. Eine Modularbeit kann z. B. ein Moodle-Test ohne Aufsicht am Heimarbeitsplatz der Studierenden sein.



Präsenzprüfungen wieder möglich


Grundsätzlich können im Wintersemester 2021/22 Prüfungen als Fernprüfungen und auch wieder vor Ort in den Räumen der HM angeboten werden.



Prüfungen ohne 3G-Kontrollen


Für Prüfungen in der HM sind die Hygienemaßnahmen des Infektionsschutzkonzepts der HM zu beachten, insbesondere gilt für schriftliche Prüfungen (Klausuren) an der HM:


- Falls die Corona-Mindestabstände von 1,5 m in den Prüfungen unterschritten werden, besteht Maskenpflicht.


- Nach jetzigem Stand der bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung haben alle Studierenden unabhängig vom 3G-Status Zutritt zur Prüfung. Studierende, die nachweislich zu Risikogruppen zählen, können einen Nachteilsausgleich beim Prüfungsausschuss der HM beantragen.


 


Moodle-Prüfungen im WiSe 21/22


Aus technischen und rechtlichen Gründen können keine Prüfungen auf der Moodle-Lernplattform stattfinden. Der Moodle-Prüfungsserver steht Ihnen für Ihre Prüfungen selbstverständlich auch im Wintersemester 2021/22 zur Verfügung. Die Prüfungskurse werden ab dem 01.12.2021 auf dem Moodle-Prüfungsserver für Sie bereitstehen.


 


Angebot für Lehrende


Um Lehrende zu unterstützen, die eine Fernprüfung mit Moodle planen, bieten die Kolleginnen und Kollegen des E-Learning Centers und des Kompetenzzentrums digitales Prüfen einen Kurs an. Damit können Sie sich auf das Prüfen mit der Moodle-Aktivität „Test" vorbereiten. Hier geht es zur Selbsteinschreibung:


https://moodle.hm.edu/course/view.php?id=16537


Weitere Informationen zu Fernprüfungen und deren Durchführung finden Sie auf Confluence unter folgendem Link:


https://conwiki.cc.hm.edu/confluence/pages/viewpage.action?pageId=209420832






ARCHIV: Prüfungsinformationen


Informationen aus dem Sommersemester 2021:


Alle an der Hochschule München immatrikulierten Studierenden erhalten für das Ablegen der im Sommersemester 2021 fälligen Wiederholungsprüfungen ohne gesonderten Antrag eine Nachfrist von einem Semester. Bitte beachten Sie: Ausgenommen von dieser Verlängerung sind die Abschlussarbeiten. Bei der Verlängerung der Bearbeitungszeiten der Abschlussarbeiten, die jetzt zum Teil seit dem WS 2019/20 laufen, müssen Sie ggf. eine angemessene Verlängerung der Bearbeitungszeit im Einzelfall mit der/m zuständigen Betreuer/in und der/m Prüfungskommissionsvorsitzenden vereinbaren.



Fernprüfungen:


Auf Grundlage der Empfehlung des Corona-Planungsstabs und unter Berücksichtigung der aktuellen Pandemielage hat die Hochschulleitung beschlossen, dass die Prüfungen imSommersemester 2021 im Sinne der bayerischen Fernprüfungserprobungsverordnung (BayFEV § 1 Abs. 2 Satz 2) als elektronische Fernprüfungen angeboten werden.


Das bedeutet auch, dass die HM keine Messehallen für die Prüfungsdurchführung  anmieten wird.  Die Hochschulleitung und der Corona-Planungsstab sind sich darüber bewusst, dass  elektronische Fernprüfungen in vielen Fällen eine große Belastung und Herausforderung  für alle Beteiligten darstellen. Demgegenüber stehen die leider nach wie vor kritische  Inzidenzlage und die derzeit noch bestehenden Unsicherheiten, was den Impffortschritt  sowie den zielführenden Einsatz von Corona-Tests im Kontext von Prüfungen betrifft. Um  auf der Grundlage des jetzigen Wissens hohen Gesundheitsschutz und zugleich  Planungssicherheit für alle Beteiligten zu schaffen, hat sich die Hochschulleitung für  Fernprüfungen entschieden. Die Entscheidung war auch geleitet von der Überzeugung,  dass eine Verschiebung von Prüfungslasten in die vorlesungsfreie Zeit oder in das  kommende Semester vermieden werden sollte.


Ergänzung der ASPO/APO: Rücktritt von Präsenzprüfungen In den vergangenen zwei Semestern haben sich viele Studierende zu  Wahlrechtsprüfungen in Präsenz angemeldet, sind dann aber zum Prüfungstermin nicht  erschienen. Das ist deswegen problematisch, weil sowohl die Räume im Sinne des  Schutz- und Hygienekonzepts vorbereitet werden müssen, als auch Aufsichten zu  organisieren sind, die deswegen extra anreisen müssen. Weiter stehen diese nicht  wahrgenommenen Prüfungsplätze unter Umständen Ihren KommilitonInnen nicht zur  Verfügung, da über die begrenzte Anzahl von Plätzen das Los entscheidet. Deswegen  wurde der Paragraph 27 „Elektronische Prüfungen“ in der Allgemeinen Studien- und  Prüfungsordnung ergänzt. In § 27 wird folgender neuer Absatz 6 angefügt: „(6) Für die Präsenzprüfungen gem. Abs. 5 Satz 2 gilt § 31 Abs. 1 Satz 1 mit der Maßgabe,  dass ein wirksamer Rücktritt nur vorliegt, wenn sich die/der Studierende mindestens 24  Stunden vor der Präsenzprüfung bei der/dem Prüfer/in in elektronischer Form abgemeldet  hat.“


Die komplette ASPO sowie die APO finden Sie hier:  www.hm.edu/studierende/mein_studium/recht/verordnungen_satzungen.de.html  




Prüfungseinsicht:


Alle Studierenden haben einen Rechtsanspruch auf die Einsichtnahme ihrer Prüfungsarbeiten. Diesen Anspruch normiert § 19 Abs. 6 RaPO für Diplomstudiengänge, für Bachelor- und Masterstudiengänge ist er in Art. 33 Abs. 2 ASPO bzw. § 11 Abs. 2 APO geregelt. Die Einsichtnahme muss in einer Weise gewährt werden, dass sich der/die Studierende unter nach Zeit, Ort und sonstigen Umständen zumutbaren Bedingungen über den Inhalt der Prüfungsarbeit informieren kann. Der/die Studierende darf sich bei der Einsichtnahme Notizen machen. Ein Fotografieren der Prüfungsarbeit oder die Herstellung einer Kopie in sonstiger Weise sind hingegen nicht gestattet. Die Anfertigung von Ablichtungen schriftlicher Prüfungsarbeiten ist nur im Sachgebiet Prüfung und Praktikum möglich (§ 33 Abs. 3 ASPO, § 11 Abs. 3 APO). Die Kopien dürfen nicht an Dritte weitergegeben werden. Ausnahme ist die Weitergabe an Bevollmächtigte (z.B. Rechtsanwälte) im Rahmen eines Verwaltungs- oder Klageverfahrens.


Die Prüfungseinsicht ist auch online möglich. Eine Aufzeichnung, ein Screenshot oder eine sonstige Abbildung der Prüfungsaufgabe ist nicht gestattet. Hinzu kommt, dass eine Aufzeichnung der Prüfungseinsicht ohne vorherige Einverständniserklärung des Prüfers/der Prüferin nicht zulässig ist. Eine nicht genehmigte Aufzeichnung und/oder deren Veröffentlichung stellen einen Eingriff in das Recht auf informationelle Selbstbestimmung dar und können rechtlich verfolgt werden.“



Für Lehrende (21.06.2021)

Lehrende erhalten in diesem Bereich Informationen zu den Prüfungen im Sommersemester 2021. Bitte beachten Sie, dass Ihr VPN aktiv sein muss, um auf die Seite zugreifen zu können. Für weitere Fragen zum Prüfen können Sie sich an das Fragenmanagement () wenden.



Support zum Einsatz von Medientechnik


Bei Fragen zu mediengestützten Werkzeugen (Moodle, Mahara, Streamingserver etc.) wenden Sie sich gerne das Support Ticket System des ELC.


Bei Fragen zu BigBlue-Button, Zoom oder Jitsi hilft Ihnen gerne der IT-Help-Desk.


Für Studierende (07.06.2021)

Eine Anleitung zur Prüfungsteilnahme finden Sie auf Moodle hier: Handreichung Das Passwort zur Selbsteinschreibung lautet „Prüfung"


Eine Liste mit weiteren Fragen zu Prüfungen im SoSe2021 finden Sie hier:


FAQ


Frage: Was passiert bei Problemen, die bei elektronischen Fernprüfungen auftreten?


Wenn bei elektronischen Fernprüfungen technische Probleme auftauchen, regelt die Bayerische Fernprüfungserprobungsverordnung (BayFEV) in § 9 Abs. 1 Sätze 1-3 das Vorgehen:



1. Ist die Übermittlung der Prüfungsaufgabe, die Bearbeitung der Prüfungsaufgabe, die Übermittlung der Prüfungsleistung oder die Videoaufsicht zum Zeitpunkt der Prüfung bei einer Fernklausur technisch nicht durchführbar, wird die Prüfung im jeweiligen Stadium beendet und die Prüfungsleistung nicht gewertet.


2. Der Prüfungsversuch gilt als nicht vorgenommen.


3. Dies gilt nicht, wenn den Studierenden nachgewiesen werden kann, dass sie die Störung zu verantworten haben.



Das bedeutet: Wenn Sie während einer Prüfung ein technisches Problem haben, müssen Sie dies der Prüfungsaufsicht während der laufenden Prüfung anzeigen, oder es muss für die Prüfungsaufsicht offensichtlich sein. Bitte schreiben Sie in dem Fall eine E-Mail an Ihre PrüferInnen oder die Aufsicht und informieren Sie über das aufgetretene technische Problem. Die Prüfungsaufsicht hält dies im Prüfungsprotokoll fest. Die PrüferInnen melden in diesen Fällen keine Note, da kein Prüfungsversuch angetreten wurde, sondern stellen fest, dass Sie nicht teilgenommen haben. Damit ist für eine Annullierung der Prüfungsleistung kein Platz, weil gar keine Prüfungsleistung vorliegt.



Anders ist es, wenn Sie nach der abgeschlossenen Prüfung noch ein technisches Problem geltend machen möchten, denn die Prüfungsleistung liegt vor und kann bewertet werden. Sie müssen dann nachweisen, dass das Problem bestanden hat. In diesem Fall muss von Ihnen ein Annullierungsantrag gestellt werden. Diese Fälle richten sich nach der RaPO (Probleme im Prüfungsablauf, die nach der Prüfung geltend gemacht werden) und werden gerade nicht von § 9 BayFEV erfasst. Über den Annullierungsantrag entscheidet der Prüfungsausschuss



Frage: Ich habe die Teilnahme an einer Prüfung mit Videoaufsicht nicht eingewilligt. Wann erfahre ich, ob ich an einer Wahlrechtprüfung (=alternative Präsenzprüfung) teilnehmen kann?
Antwort: Die Zuteilung eines Platzes oder ggf. die negative Losentscheidung erhalten Sie so bald wie möglich


Frage: Was passiert im Fall einer verordneten Quarantäne, wenn eine Wahlrechtprüfung, also eine Präsenzprüfung, zu absolvieren ist?
Antwort: Die Teilnahme an der Prüfung ist in diesem Semester nicht möglich. Die Fristen werden wie im Falle einer attestierten Erkrankung anderer Art behandelt.


- Bei weiterhin offenen rechtlichen Fragen wenden Sie sich bitte an den Ansprechpartner Ihrer Fakultät im Sachgebiet Prüfung und Praktikum.


- Bei allen anderen weiterhin offenen Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren Prüfer bzw. Ihre Prüferin.


BEI EINER FEHLERMELDUNG (16.06.2021)

Sie bekommen eine Fehlermeldung ähnlich der Abbildung (siehe unten)? Für den Zugriff von außerhalb des Hochschulnetzes bzw. wenn Sie innerhalb der HM W-LAN nutzen, benötigen Sie eine VPN-Verbindung. Die Anmeldung erfolgt mit dem Usernamen und Passwort Ihres zentralen Hochschulaccounts.


Falls Sie den VPN-Client des LRZ nicht auf Ihrem Rechner installiert haben, können Sie diesen hier herunterladen und wie auf der LRZ-Seite beschrieben, über ihn eine sichere Verbindung herstellen.


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Abbildung: Screenshot Fehlermeldung